Unsere Mitarbeiter / innen – COMLINE(R / Innen) Stellen sich vor

Regelmäßig dürfen Sie eine(n) unserer Kollegen / innen kennenlernen. Dabei berichten unsere Mitarbeiter / innen von ihren Lieblingsprojekten, bisherigen Highlights und herausfordernden Projekten, warum sie gerne bei der COMLINE arbeiten und was sie persönlich ausmacht.

Moin, ich bin Lutz K.! Ich bin vor drei Jahren bei der COMLINE als Programm Manager Microsoft eingestiegen und habe zusätzlich noch eine weitere Rolle seit August 2021 übernommen. Ich unterstütze das Microsoft Consulting Team in der Funktion des Service Managers gemeinsam in einer Art hybriden Führung. Dabei liegt mein Schwerpunkt auf der disziplinarischen Führungsverantwortung. Mein Kollege Sascha K. übernimmt die technische Führungsrolle. Eine Teamführung während der Corona Pandemie zu übernehmen stellt einen vor neue Herausforderungen. Personalgespräche über Teams zu führen, Teammeetings vor Ort auf ein Minimum zu reduzieren, das alles ist spannend und interessant zugleich.

Mein Ziel dieses Jahr ist es das Team zu vergrößern, das Knowhow im Team noch mehr in Richtung Cloud zu vertiefen und die Zufriedenheit innerbetrieblich und beim Kunden zu optimieren. Zum Glück bin ich auf ein Team gestoßen, das über herausragendes Wissen, Potenzial und aus super Persönlichkeiten besteht. Täglich arbeite ich mit tollen KollegInnen aus anderen Abteilungen, wie Vertrieb, Personal oder Projekt Management eng zusammen. Dies lässt mich jeden Tag mit Freude und einem breiten Grinsen zur Arbeit kommen.  

Und wer bin ich persönlich?

Ich bin 51 Jahre alt und komme aus Solingen, dem Herzen vom zumeist unterschätzten aber wundervollen Bergischen Land. In meiner Freizeit trifft man mich meistens beim Angeln an. Beim Angeln genieße ich vor allem die Ruhe und kann mich dabei wunderbar entspannen, umso verwunderlicher ist es, dass mein bisher verrücktestes Angelerlebnis durch lautstarkes Geschnatter im Wasser und an Land begleitet wurde. Beim Auswerfen meiner Angelschnur, inklusive Köder, hatte ich nicht den erhofften großen Fang am Haken, sondern eine Ente. Die Ente hatte im Flug meinen Köder geschnappt und sich mit ihrem Schnabel verhakt. Nachdem sowohl die Ente, sowie am Ufer stehende Passanten mir lautstark Tierquälerei vorwarfen, ist es mir aber letztlich durch einen einfachen Trick gelungen die Ente zu befreien – Entenkopf mit einem Tuch abdecken und den Haken vorsichtig entfernen. Ente gut, alles gut.

Lutz K., Service Manager 

Weitere Gesichter aus unseren Bereichen: 

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